Aus dem Leben eines Abenteurers auf vier samtigen Pfoten!

Voll verkatert

Original-Rezension aus März 2017

Ich wurde vor Kurzem angefragt, ob ich Lust dazu hätte, den Film „Voll verkatert“ (Originaltitel „Nine Lives“) zu rezensieren. Natürlich hatte ich dazu Lust. Nachdem ich mir den deutschen Trailer zum Film angesehen habe, war meine Vermutung, dass dieser Film durchaus Potential haben könnte. Auch die Besetzung spricht für sich. Neben Jennifer Garner (bekannt aus u. a. „30 über Nacht“), die ich persönlich gerne im TV bewundere, spielen Kevin Spacey (bekannt aus u. a. „Die Jury“ oder „Superman Returns“) , Christopher Walken (bekannt aus u. a. „James Bond 007 – Im Angesicht des Todes“), Malina Weissman (US-amerikanische Kinderdarstellerin [und Model], bekannt aus u. a. „Teenage Mutant Ninja Turtles“), Robbie Amell (bekannt aus u. a. „American Pie präsentiert die College-Clique“) und Cheryl Hines (bekannt aus u. a. „…und dann kam Polly“) mit.

Bei „Voll verkatert“ führte Barry Sonnenfeld Regie, der nebst anderen auch bei „Men in Black (1-3)“, „Die Addams Family“ oder „Wild Wild West“ als Regisseur tätig war. „Voll verkatert“ fällt in das Genre „Komödie/Drama“ und bietet 83 Minuten Laufzeit. Die eingebetteten Extras (Laufzeit ca. 32 Minuten) „Dreharbeiten mit Katzen“ und „Katzen Outtakes“ versprechen amüsante Momente. Die DVD, über die ich hier rezensiere, bietet die Sprachen Englisch und Deutsch. Die Untertitel gibt es in Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte. FSK ab 0 freigegeben (ohne Altersbeschränkung). Das Cover der DVD sprach mich an: blickt mir doch ein ganz liebenswerter „Mr. Kuschelpuschel“ aus seinen meeresblauen Katzenäuglein entgegen. In der deutschen Fassung leiht Oliver Kalkofe dem Kater „Mr. Kuschelpuschel“ die Stimme. „Voll verkatert“ ist gemäß Angabe auf der DVD-Hülle eine „rasante Bodyswitch-Komödie mit Starbesetzung“.

Handlung:
Tom Brand ist mega-erfolgreich, unfassbar reich – und ein äußerst unangenehmer Zeitgenosse. Seine Frau Lara hat längst aufgegeben, während Tochter Rebecca weiter verzweifelt um die Aufmerksamkeit ihres Vaters ringt. Zu ihrem elften Geburtstag hat sie nur einen Wunsch: eine Katze. Tom verabscheut zwar die Viecher, steht dann aber doch in der Tierhandlung des schrulligen Felix Perkins.
Und der sonderbare Kauz hat genau das richtige Präsent für Tom: Kater Mr. Kuschelpuschel. Auf dem Rückweg hat Tom jedoch einen Unfall. Er fällt ins Koma – und findet sich zu seinem Entsetzen im Körper des Katers Mr. Kuschelpuschel wieder. Tom kämpft mit allen tierischen Mitteln, um einen Weg zurück in seinen menschlichen Körper zu finden. Hilfe erhofft er sich dabei von Felix Perkins…

Quelle: DVD „Voll verkatert“, Inhaltsangabe Hülle

Der Trailer & Szenenbilder:

Fazit (4 von 5 Sterne):
Wir haben uns die DVD als Familie angesehen (nur Mikesch fehlte, der keine Lust auf TV hatte ). Der GöGa war von „Mr. Kuschelpuschel“ herzlich angetan, weil er so süß aus seinen Katzenaugen glubschen kann (O-Ton GöGa) Die kleine Schnecke saß wie gebannt vor dem TV und verfolgte die Schauspielerei des Katers, der seine Sache wirklich gut machte und vor der Kamera professionell erschien Hin und wieder lachte er aus vollem Halse, z. Bsp. als der Kater etwas unelegant vom Tisch springt und unsanft auf’m Boden ankommt Auch der GöGa schmunzelte bei der ein oder anderen Katzenszene Natürlich gaben auch die namhaften Schauspieler ihr Bestes, aber „Mr. Kuschelpuschel“ stahl ihnen die Show; eindeutig Besonders ulkig die Szene, in der der Kater mehr oder weniger lässig an einer Stange hängt Dem kleinen Mann (Minidosie) hat „Voll verkatert“ sehr gut gefallen Er hat ihn sich bereits 3 mal angesehen und er wird ihm nicht langweilig

Auch für uns, den GöGa und mich, war der Film amüsant, wenn er auch keinen herzhaften Lachanfall auslösen konnte, so kommt man an vielen Stellen im Film zu einem herzlichen Schmunzeln. Schön sind die Szenen, in denen sich der Kater etwas „ungeschickt“ anstellt oder in den Küchenschrank pfotelt auf der Suche nach dem „gutem“ Essen (denn das Katzenfutter verschmäht er gänzlich!).
Einen Kloß im Hals verspürte ich gegen Ende des Films, als der erwachsene Sohn des Firmenchefs vom Dach des Firmengebäudes springt, der Kater ihn davon abhalten möchte und ihm hinterher springt. Während der Sohn einen Fallschirm trägt, mit dem er sanft landen kann,…(aber alles endet gut!).
Es ist kein Film, den man gesehen haben muss. Dennoch ein Film, den man sich ansehen kann. Er ist nicht absolut schlecht, aber die Handlung (Bodyswitch) hat man natürlich schon häufig im TV gesehen. B. Sonnenfeld aber hat die Handlung gut umgesetzt und dem Film durch seine Professionalität hinter der Kamera einen ganz eigenen Charakter verpasst.

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Ein Gewinnspiel für Euch:
Ich darf Euch an dieser Stelle ein Gewinnspiel präsentieren. Wer eine DVD „Voll verkatert“ gewinnen möchte, der muss mir folgende Fragen beantworten können: „Wer führte bei <Voll verkatert> Regie?“ und „In welches Genre fällt <Voll verkatert>?“ Beide Antworten könnt ihr im zweiten Abschnitt von oben finden! Viel Glück allen TeilnehmerInnen!
Das Gewinnspiel startet heute, 28. März 2017, und endet am 15. April 2017, 23:59 Uhr. Wer gewinnen möchte, der kommentiert diese Rezension mit den korekten Antowrten auf die gestellten Fragen. Wer kommentieren, aber nicht am Gewinnspiel teilnehmen möchte, der muss dies in seinem Kommentar eindeutig zum Ausdruck bringen, dankeschön. Die DVD kann auch nach Österreich und in die Schweiz versandt werden.

 
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