Aus dem Leben eines Abenteurers auf vier samtigen Pfoten!

Blogger-Aktion für Tierschutz

Stand: Dezember 2016
(erschienen auf dem vorherigen Katzenblog, das nicht mehr existent ist)

Ich schrieb einen ausführlichen Bericht inkl. Bildmaterial der Webseite www.pixabay.de, das der CCO Public Domain unterliegt, und veröffentlichte diesen.

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Original-Beitrag aus Dezember 2016

Mama bekam vor ein paar Tagen eine E-Mail von einer netten Dame. Sie hatte angefragt, ob wir – Mama und ich also – dazu bereit wären etwas zur „Blogger-Aktion für Tierschutz“ beizutragen. Natürlich waren wir das, keine Frage. Die Blogger-Aktion hat den Zweck, den über 2 Millionen (!) Straßenkatzen in Deutschland eine Stimme im Web zu geben. Außerdem müssen die schlimmen Zustände, in denen sich Straßenkatzen befinden (u. a. Krankheiten, Tod durch Erfrieren oder Hungersnot), noch mehr in den öffentlichen Fokus gerückt werden. Denn: nur eine ordentliche und ausführliche Aufklärung kann einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Situation der Samtpfoten deutlich verbessert. Das ist eine gute Sache und darum unterstützen wir diese durch diesen Beitrag, den wir für einen unbestimmten Zeitraum auf der Startseite belassen werden, damit er allen Besuchern dieses meines Webblogs sofort ins Auge springt.

Warum gerade Blogger?
Durch das Internet können viele Menschen erreicht werden. Es ist bekannt, dass das Bloggen schon viel bewirken konnte. Daher setzt man auf dieses Instrument, um auf die „Blogger-Aktion für Tierschutz“ aufmerksam zu machen. Blogger, seien es Tierblogger oder Blogger mit privatem Webblog, zeigen in der Regel ein hohes Maß an sozialem Engagement. Dadurch, dass sich Blogs heutzutage großer Beliebtheit erfreuen, und viele Menschen dadurch erreicht werden können, erhofft man sich, das Leid der Straßenkatzen zumindest eindämmen zu können, eben durch die Veröffentlichung eines entsprechendes Beitrages.

Was ist zu tun?
In erster Linie, und das ist mitunter das Wichtigste wie ich finde, muss eine ordentliche Aufklärung erfolgen. Denn nicht nur im benachbarten Ausland leben Katzen auf der Straße – nein! – auch hier bei uns in Deutschland sind Katzen nicht davor gefeit, ein Dasein als Streuner führen zu müssen.

Ich selbst zum Beispiel: hätte meine zweite Mama mich nicht aufgenommen, als ich mein Zuhause verlor, was wäre aus mir geworden!? Meine erste Familie ließ mich zurück und ich streunerte durch die Gärten. Gut, dass ich damals in Mama’s Garten gelandet war, denn sie gab mir ein neues Zuhause. Sie hatte mich sofort in ihr Herzchen geschlossen. Ich hatte großes Glück, dass ich auf Mama traf, doch dieses Glück hat wahrlich nicht jede Katze!

Die Anzahl der Straßenkatzen muss verringert – im Idealfall natürlich elemeniert! – werden, doch dies ist ein Ziel, dass nur gemeinsam erreicht werden kann. Die zahlreichen Tierschutzvereine, die sich Streunern annehmen, können diese Herausforderung nicht alleine meistern. Die Versorgung der Tiere ist teuer, z. Bsp. eine Kastration, dennoch muss sie durchgeführt werden, damit gewährleistet ist, dass sich die Tiere nicht unkontrolliert vermehren. Da die Populationsrate höher ist als die Versorgungsrate, geht die Kastration der Tiere mit dem Katzenschutz eindeutig konform. Da den Straßenkatzen eine gesunde wie auch vernünftige Nahrungsgrundlage verwehrt bleibt, laufen sie bei unkontrollierter Vermehrung die Gefahr, zu erkranken, wodurch ihr Leid (natürlich!) deutlich erhöht wird.

Geboren, um zu leiden?!
Kätzchen, die auf der Straße das Licht der Welt erblicken, können nicht medizinisch versorgt werden, da Niemand von deren Geburt weiß. Sie werden zumeist in einem gesundheitlich miserablen Zustand – u. a. unter einem Katzenschnupfen leidend – in Tierheime gebracht, wo sie dann erstmals tierärztlich versorgt werden. Viele auf der Straße geborenen Katzenbabies befinden sich in einem Zustand, der für sie lebensbedrohlich ist. Immer wieder nehmen Tierheime Katzenbabies auf, die auf der Straße gefunden und zur weiteren Versorgung in das Tierheim gebracht werden. Die Zahl derer möchte einfach nicht abreißen. Immer wieder sehen sich Tierheime diesen armen Seelchen gegenübergestellt, die darauf hoffen, gerettet zu werden, sodass sie eine Chance haben. Eine Chance zu leben!

Das Ziel bei jedem dieser Katzenbabies ist es, sie aufzupäppeln, sie gesund zu pflegen, damit sie sorgenfrei heran wachsen können. Denn kein Kätzchen hat Schuld an seiner Situation. Man versucht durch die Kastration freilebender Tiere die Geburten einzudämmen, sodass das Tierleid minimiert werden kann. Denn nur durch diesen Eingriff können die wachsenden, häufig kranken und hungernden Katzengruppen tierschutzgerecht kontrolliert werden.

Die Zeit – der unerbitterliche Gegenspieler
Zu Beginn eines jeden neuen Jahres beginnt die unkontrollierte Vermehrung von vorn. Da nun schon Dezember ist, läuft der Kastrations-Countdown auf Hochtouren. Denn die Kätzchen, welche in 2016 auf der Straße geboren wurden, werden demnächst geschlechtsreif. Um zu unterbinden, dass neue Katzenbabies zur Welt kommen, die kein Zuhause haben, deren Schicksal ein Leben auf der Straße ist, muss der Jahrgang 2016 bis zum Ende diesen Jahres eine Kastration erfahren haben.

Wer sich näher über das Thema „Katzenkastration für mehr Tierschutz“ informieren möchte, dem empfehle ich diesen Link.

Wir können helfen!
Da ich Euch nun die Situation der Straßenkatzen in Deutschland etwas näher geschildert habe, frage ich: Helft auch ihr mit, dass das Leid der Straßenkatzen ein Ende findet?
Schon ein entsprechender Beitrag auf einem Blog, sei es ein Tierblog oder ein privat geführtes Webblog, kann Vieles bewirken. Neben der Möglichkeit einen Beitrag im Internet zu veröffentlichen gäbe es auch noch die Möglichkeit eine Spende zu tätigen, um den Tierschutzvereinen und Tierheimen zu helfen, die Kosten besser tragen zu können.
Der Landestierschutzverband Baden-Württemberg e. V. hat hierfür einen Spendenfond eingerichtet. Den Spendern wird es dadurch ermöglicht, sich über den Landesverband an der landesweiten Tierschutzaktion und dem Katzenschutz zu beteiligen.

Neben privaten Tierschützern und Unternehmen wurde nun auch die Blogsphäre miteinbezogen. Erstmals findet eine Blogger-Aktion statt, an der interessierte Blogger teilnehmen dürfen. Wer einen Beitrag zur „Blogger-Aktion für Tierschutz“ leisten möchte und Aufklärungsarbeit leisten möchte, wer über das Dasein der Straßenkatzen, über deren Situation, über die Arbeit der Tierheime, Tierschutzvereine etc. informieren möchte, der ist aufgerufen, sich unbedingt hieran zu beteiligen, damit diese Aktion bekannter wird. Was ihr tun müsst ist ganz einfach:

Verfasse einen Blogpost zu der „Blogger-Aktion für Tierschutz“
Für weitere Informationen bitte hier klicken!

Ein Beitrag kann viel bewirken. Als Dankeschön werden unter den teilnehmenden Blogs gleich drei Themes von Elmastudio verlost. Um bei diesem Gewinnspiel Berücksichtigung zu finden, müsst ihr bis Ende Januar 2017 den Link zu Eurem Blogpost über die „Blogger-Aktion für Tierschutz“ sowie Euer Logo an landestierschutzverband-bw@t-online.de senden. Die Gewinner werden dann per E-Mail informiert (Januar/Anfang Februar 2017). Des Weiteren wird Euer Blog anschließend in Pressetexten zur Aktion und in Interviews genannt.

Wer keinen Artikel schreiben dennoch aber helfen möchte, der kann eine Spende an den Landestierschtuzverband Baden-Württemberg tätigen. Jede Spende zählt, auch geringe Summen bewirken Großes. Wenn ihr spenden wollt, findet ihr die Kontodaten sowie den korrekten Verwendungszweck hier.

Es wäre schön, wenn sich weitere tierliebe Blogger finden lassen würden, die ebenfalls hierüber berichten. Denn nur so können wir etwas erreichen. Je öfter dieser Beitrag im Internet erscheint, je mehr Menschen Zugang zu ihm haben, umso umfassender die Aufklärung und umso stärker kann das Leid der auf der Straße lebenden und leidenden Katzen ins Bewusstsein rücken. Denn…

Vielen herzlichen Dank an Alle, die sich die Zeit genommen haben, um diesen Beitrag aufmerksam zu lesen. Vielen Dank auch an den Landestierschutzverband Baden-Württemberg für die Möglichkeit diesen Beitrag zu veröffentlichen.

Bildquelle/n:
Landestierschutzverband Baden-Württemberg/Blogger-Aktion Katzenschutz (vorletztes Bild, letztes Bild)
Pixabay (CCO Public Domain, alle übrigen Katzenbilder)

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Anmerkung:
Ich war einer der Gewinner eines WordPress Themes von Elmastudio. Ich durfte mir eines aus der Theme Palette aussuchen und entschied mich nach reiflicher Überlegung für das Theme Namba. Danke, liebe Ellen, das der Download-Link so schnell da war und für den netten E-Mail Kontakt, den wir hatten.

 
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